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WENN ÜBEN UND FÖRDERN NICHT ZUM ZIEL FÜHREN

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Ihr Kind übt viel und hat unterschiedliche Förderansätze ausprobiert. Trotzdem sind Fortschritte nur schleppend zu merken – oder bleiben nicht nachhaltig.

Jetzt braucht es einen Check: Wo könnte man sinnvoll ansetzen?

Warum kommt Ihr Kind beim Lesen nicht wirklich voran.

8 Puzzleteile - Ihr Profil

Zeigt, wo sich ein genaurere Blick lohnen würde!

GRATIS MINI-CHECK

8 Fragen zu Lesen und ATNR

LESEWEGWEISER PROFIL

Überblick über 8 relevante Bereiche

GESPRÄCH

Weitere Vorgehensweise klären

Von Hinweisen und Beobachtungen zu klaren nächsten Schritten.

Fragebogen und optionaler Live-Check führen zum LeseWegweiser-Profil. Im persönlichen Gespräch klären wir die weitere Vorgehensweise.

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Online-Fragebogen

Beobachtungen aus dem Alltag

Optional: genauer Hinschauen mit dem Live-Check

Im Live-Check beobachte ich ausgewählte Bewegungs-aufgaben und überprüfe Hinweise zu frühkindlichen Reflexen, Haltung, Symmetrie und Motorik. Diese zusätzlichen Beobachtungen werden klar getrennt in das Profil aufgenommen, .

in der Online-Beobachtung hilft mir mein geschulter Blick, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und die Angaben aus dem Fragebogen besser einzuordnen. Mit gezielten persönlichen Ergänzungsfragen kläre ich Auffälligkeiten, offene Punkte und mögliche Wechselwirkungen, damit aus einzelnen Beobachtungen ein möglichst stimmiges Gesamtbild entsteht.

Im persönlichen Auswertungsgespräch erkläre ich Ihnen die Ergebnisse des LEAMOS-LeseWegweiser-Profils verständlich und nachvollziehbar. Gemeinsam betrachten wir, welche Bereiche wahrscheinlich gut funktionieren, wo genauer hingeschaut werden sollte und welche nächsten Schritte für Ihr Kind sinnvoll sein könnten.

So erhalten Sie nicht nur eine grafische Auswertung, sondern eine persönliche Orientierung mit klaren Prioritäten und passenden Empfehlungen für die weitere Förderung.

LeseWegweiser Profil komplett

Optionaler 
Livecheck

Reflexmuster, Koordination, Rhythmus und Symmetrie optional prüfen

LeseWegweiser Profil

Die Auswertung fasst Ihre Angaben aus dem Fragebogen übersichtlich im LEAMOS-LeseWegweiser-Profil zusammen. Die acht Bereiche werden differenziert dargestellt: Sie erkennen auf einen Blick, wo nur wenige Hinweise bestehen und in welchen Bereichen eine genauere Abklärung sinnvoll sein könnte. Ergänzende Erläuterungen helfen Ihnen, die Ergebnisse und ihre mögliche Bedeutung für das Lesen besser zu verstehen. Das Profil stellt keine Diagnose dar, sondern dient als fundierte Orientierung für die nächsten Schritte.

LeseWegweiser Profil Basis

LeseWegweiser
Profil

Acht Bereiche ergeben ein verständliches Gesamtbild

Persönliches 
Auswertungsgespräch

Optional: persönliches Auswertungsgespräch

Im persönlichen Auswertungsgespräch besprechen wir die Ergebnisse des LEAMOS-LeseWegweiser-Profils ausführlich und ordnen sie gemeinsam ein. Sie erfahren, welche Bereiche bei Ihrem Kind wahrscheinlich gut funktionieren und wo ein genauerer Blick oder gezielte Unterstützung sinnvoll sein könnte. Darauf aufbauend entwickeln wir klare, realistische nächste Schritte und wählen passende Fördermöglichkeiten aus – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes und auf das, was bisher bereits ausprobiert wurde. So entsteht aus vielen einzelnen Beobachtungen ein verständlicher Wegweiser für eine Förderung, die gezielter ansetzen und Ihr Kind wirksam entlasten kann.

LeseWegweiser Profil persönlich

Ergebnisse einordnen und Fragen klären

nächste
Schritte

Sinnvolle Prioritäten und Ansatzpunkte festlegen

Acht Puzzleteile ergeben Ihr persönliches
LeseWegweiser-Profil

Je größer die Fläche nach außen reicht, desto mehr Hinweise wurden in diesem Bereich erfasst.

01

Körperempfinden

Körperwahrnehmung, Reizverarbeitung und Selbstregulation

02

Rhythmus, Überkreuzbewegung und Körpersicherheit

Motorik & Koordination

03

Gleichgewicht, Haltung und Symmetrie

Orientierung, Blickstabilität und Seitendifferenzen

Meine über 20 Jahre Erfahrung fließt in das LeseWegweiser Profil ein! 

04

frühkindliche Reflexe

Hinweise auf reflexbezogene Bewegungsmuster

08

zentrales Sehen

Fixation, Sakkaden, Vergenz und Akkommodation

06

zentrales Hören

Lautdifferenzierung, Richtung und Figur-Grund

07

Emotion, Stress & Umfeld

Motivation, Selbstvertrauen und Belastungen

08

Körperchemie  & Mikrobiom & Umfeld

Schlaf, Energie, Ernährung und Verdauung

Vier Wege zu mehr Klarheit

Vom kostenlosen Einstieg bis zur vertieften Begleitung – wählen Sie, wie viel Klarheit Sie jetzt brauchen.

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Mini-Check - gratis

Wo lohnt sich bei Ihrem Kind vielleicht ein genauerer Blick?
Der kostenlose Mini-Check gibt Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf den LeseWegweiser – mit einem Ergebnis, das bereits auf Ihren eigenen Beobachtungen basiert.

  • 15 Fragen · etwa 4 Minuten

  • 5 ausgewählte Bereiche als Beispiel der späteren Profil-Auswertung

  • persönliche Ergebnisgrafik auf Basis Ihrer Antworten

  • nur ein kleiner Ausschnitt – kein vollständiges LeseWegweiser-Profil

  • 0 €

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Basis

Das Basis-Profil macht sichtbar, wo sich bei Ihrem Kind Hinweise verdichten – und wo ein genauerer Blick besonders sinnvoll sein könnte.
Nicht mehr nur einzelne Auffälligkeiten sehen – sondern erkennen, wo sich ein Muster abzeichnet.

  • ca. 125 Fragen · 8 Bereiche

  • individuelles LeseWegweiser-Netz

  • verständliche PDF-Auswertung

  • Hinweise auf mögliche Schwerpunkte

  • 49 €

Begleitung macht nächste Schritte konkreter

Sie entscheiden, ob das schriftliche Profil genügt oder wir die Ergebnisse gemeinsam einordnen. Und ich auch meinen erfahrenen  Blick auf die Motorik werfe.

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Persönlich

Sie möchten Ihr Ergebnis nicht nur sehen, sondern wirklich verstehen?
Im persönlichen Auswertungsgespräch ordnen wir Ihr Profil gemeinsam ein, setzen Schwerpunkte und besprechen, welche nächsten Schritte für Ihr Kind sinnvoll sein können.

  • alle Leistungen aus Basis

  • 50 Minuten persönliches Auswertungsgespräch

  • gemeinsame Einordnung des LeseWegweiser-Profils

  • klare Prioritäten statt „alles gleichzeitig“

  • konkrete nächste Schritte und passende Förderideen

  • 159 €

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Komplett

Sehen, was schriftlich nicht erkennbar ist

Manches zeigt sich erst, wenn man das Kind in Bewegung erlebt.
Der Live-Check ergänzt das LeseWegweiser-Profil um gezielte Beobachtungen zu Reflexmustern, Haltung, Symmetrie, Motorik und Bewegungsorganisation – und macht Zusammenhänge sichtbar, die ein Fragebogen allein nicht erfassen kann.

  • alle Leistungen aus LeseWegweiser Persönlich

  • 90 Minuten Live-Check mit Ihrem Kind

  • gezielte Beobachtung von Reflexmustern, Haltung, Symmetrie und Motorik

  • persönliche Einordnung der zusätzlichen Beobachtungen

  • klare Prioritäten und konkrete nächste Schritte

  • 349 €

Weiterführende Inhalte können Sie diesem Buch entnehmen

Vielleicht wollen Sie zusätzlich in Ruhe die theoretischen Hintergründe und praktische Anregungen nachlesen?

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Warum bleibt Lesen mühsam, obwohl ein Kind viel übt?
 

Leseschwierigkeiten entstehen nicht immer dort, wo sie sichtbar werden. Hinter langsamem, ungenauem oder anstrengendem Lesen können ganz unterschiedliche Faktoren stecken: die Verarbeitung visueller und auditiver Reize, frühkindliche Reflexmuster, Motorik und Gleichgewicht, Konzentration, Stress, emotionale Belastungen oder die Energieversorgung des Gehirns.

„Wegweiser zum Leseerfolg“ nimmt Eltern, Pädagog und Therapeut mit auf eine spannende Spurensuche.

Das Buch erklärt verständlich, wie Lesen, Körper und Gehirn zusammenarbeiten und warum herkömmliches Üben manchmal nicht ausreicht. Anschaulich aufbereitete Hintergründe, praxisnahe Beispiele, Checklisten, konkrete Übungen und ergänzende Trainingsmöglichkeiten mit der LEAMOS-LeseApp helfen dabei, Beobachtungen besser einzuordnen und neue Förderwege zu entdecken.
 

Ein Buch für alle, die nicht einfach noch mehr üben, sondern genauer hinschauen möchten – damit aus Lesefrust wieder mehr Sicherheit, Freude und Zutrauen entstehen können.

Beispiele für Leseprobleme 

Drei Kinder. Drei völlig unterschiedliche Stolpersteine. Und genau deshalb reicht bei anhaltenden Leseproblemen die Frage „Wie können wir noch mehr Lesen üben?“ oft nicht aus. Der LeseWegweiser hilft dabei, herauszufinden, wo genauer hingeschaut werden sollte.

„Aus Elefant wurde Telefan“ – wenn Buchstaben nicht dort bleiben, wo sie stehen

Er konnte sehen. Beim normalen Sehtest gab es keinen offensichtlichen Grund, warum Lesen so schwierig sein sollte. Und trotzdem beschrieb er etwas, das man von außen nicht erkennen konnte.

Am hellen Whiteboard schienen Buchstaben teilweise zu „tanzen“.

 

Auch beim Lesen im Buch blieb das Wortbild für ihn nicht immer stabil. Sein Originalsatz ist mir bis heute geblieben:

„Statt Elefant steht da plötzlich Telefan.“

Für ihn war das keine Flüchtigkeit und kein mangelndes Aufpassen. Buchstaben schienen tatsächlich ihren Platz zu verändern. Dazu kam eine ausgeprägte Lichtempfindlichkeit. Weißer Hintergrund und starke Kontraste machten das Lesen zusätzlich anstrengend.

Erst als wir nicht mehr nur fragten, wie gut er lesen kann, sondern genauer hinschauten, wie seine Augen zusammenarbeiten, wie stabil er ein Wortbild wahrnimmt und wie sehr Licht und Kontrast sein visuelles System belasten, wurde verständlich, warum Lesen so viel Kraft kostete.

Genau solche Erfahrungen zeigen, warum ein guter Sehschärfetest wichtig ist – aber bei Leseproblemen manchmal nicht die ganze Geschichte erzählt.

Vom mühsamen Lernen zum Wunschberuf in der Holztechnologie

Bei diesem Jungen zeigte sich kein einzelnes Problem, sondern ein ganzes Mosaik. Es gab Hinweise auf frühkindliche Reflexe und körperliche Asymmetrien. Besonders deutlich waren jedoch seine Schwierigkeiten in der zentralen Hörverarbeitung.

Auch sein auditives Kurzzeitgedächtnis war schwach. Gehörte Informationen verschwanden schnell wieder. Mehrteilige Anweisungen waren schwierig, sprachliche Informationen mussten häufig wiederholt werden und auch beim Lesen und Lernen kostete das Verarbeiten enorm viel Energie.

Ein wichtiger Baustein seiner Förderung war deshalb ein zehnwöchiges Hörtraining, das er zu Hause absolvierte.

Danach kam ein Moment, den ich nie vergessen habe: Er nahm sich zum ersten Mal ein dickeres Buch und las es selbstständig durch.

Das war natürlich nicht das Ende seiner Entwicklung. Frühkindliche Reflexe, körperliche Asymmetrien und andere Bereiche brauchten weiterhin Aufmerksamkeit. Aber etwas Entscheidendes hatte sich verändert: Eine bislang große Hürde war kleiner geworden.

Und der Weg ging weiter.

Aus dem Kind, für das Lernen und Lesen lange so mühsam gewesen waren, wurde ein junger Mensch, der seine Fähigkeiten zunehmend nutzen konnte und schließlich seinen Wunschberuf im Bereich Holztechnologie erreichte.

Für mich ist gerade diese Geschichte wichtig. Denn wenn wir einem Kind mit acht oder neun Jahren begegnen, sehen wir seine Schwierigkeiten sehr deutlich. Was wir noch nicht sehen können, ist, wohin dieses Kind einmal kommen kann, wenn wir die richtigen Hindernisse erkennen und Schritt für Schritt aus dem Weg räumen.

Warum liegt das Buch immer schief? – wenn der ATNR beim Lesen mitmischt

Bei einem Mädchen fiel zunächst etwas ganz Alltägliches auf: Das Buch lag beim Lesen fast immer schief.

Richtete man es gerade, wurde das Lesen anstrengender. Der Kopf begann stärker mitzuwandern, die Körperhaltung veränderte sich und nach relativ kurzer Zeit ließ die Konzentration nach. Manchmal fiel auch eine Haarsträhne so ins Gesicht, dass ein Auge teilweise verdeckt war.

Warum macht ein Kind so etwas?

Eine mögliche Spur war der asymmetrisch-tonische Nackenreflex – ATNR. Wenn dieses frühkindliche Bewegungsmuster noch deutlich mitmischt, kann das Überqueren der Körpermittellinie anstrengender sein. Und genau das brauchen wir beim Lesen ständig: Die Augen müssen von links nach rechts über eine Zeile wandern – und dabei immer wieder die gedachte Mittellinie des Körpers überschreiten.

Was für einen geübten Leser völlig selbstverständlich ist, kann dann für ein Kind echte Arbeit bedeuten.

Das schräg gelegte Buch oder die veränderte Kopfposition können deshalb auch ein Versuch sein, sich das Lesen körperlich leichter zu machen. Selbst die Haarsträhne vor einem Auge kann zunächst wie eine lästige Gewohnheit wirken – vielleicht hilft sie dem Kind aber, einen instabilen Seheindruck zu reduzieren.

Solche Beobachtungen beweisen noch keinen aktiven ATNR. Aber sie sind wertvolle Hinweise.

Denn manchmal zeigt uns der Körper sehr deutlich: Das Problem beginnt nicht erst beim Wort – sondern schon beim Weg der Augen über die Zeile.

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LeseApp

  DIE ÜBUNGSAPP FÜR GENAUERES LESEN

Genaues Lesen gezielt trainieren

Die LeseApp stärkt Lesegenauigkeit, Sichtwortschatz und zunehmend flüssiges Lesen.

  • kurze Trainingseinheiten

  • auf Handy, Tablet und Computer

  • abwechslungsreiche Aufgaben

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Wenn Lesen endlich leichter werden darf.

Der LeseWegweiser zeigt, wo Lesen ins Stocken gerät – und LEAMOS LeseApp setzt dort an, wo gezieltes Lesetraining wirklich gebraucht wird.

 

Statt immer wieder dieselben Texte zu lesen, trainiert die LEAMOS LeseApp Schritt für Schritt jene Fähigkeiten, die flüssiges Lesen leichter machen: Buchstaben und Silben sicher zusammenlauten, häufige Buchstabenkombinationen und Wörter automatisiert auf einen Blick erkennen, Wortbilder abspeichern, die Aufmerksamkeit gezielt steuern und das visuelle sowie auditive Kurzzeitgedächtnis stärken. Dabei passt sich das Training individuell an das aktuelle Leseniveau und sogar die benötigte Anzeigezeit an.

Abwechslungsreiche Aufgaben verbinden die für das Gehirn wichtigen Wiederholungen mit immer neuen Varianten – damit Training fordert, ohne ständig zu überfordern, und Erfolg wieder spürbar wird. So entsteht aus mühsamem Entziffern Schritt für Schritt mehr Sicherheit, Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit – und im besten Fall wieder das Gefühl: „Ich kann lesen.“

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FAQ

Sie möchten noch tiefer verstehen, was hinter Lern- und Entwicklungsproblemen stecken kann?

NeuroVitality_Logo_Farbe_RGB.jpg

Neuro-Vitality® ist eine ganzheitlich ausgerichtete Hybrid-Fortbildung für Pädagog:innen, Therapeut:innen, Lerntrainer:innen, Psycholog:innen und andere Fachkräfte, die nicht nur einzelne Symptome betrachten möchten.

Denn Entwicklung ist vernetzt: Frühkindliche Reflexmuster, Motorik und Gleichgewicht, zentrales Sehen und Hören, Körperhaltung, Stressregulation, Faszien, Mikrobiom und Nährstoffversorgung können sich gegenseitig beeinflussen.

In Neuro-Vitality® lernst du, diese Zusammenhänge besser zu erkennen, Beobachtungen einzuordnen und daraus sinnvolle nächste Schritte für deine praktische Arbeit abzuleiten.

Weg vom Denken in Einzelproblemen – hin zu einem vernetzten Blick auf den Menschen.

Die Fortbildung verbindet fundiertes Hintergrundwissen mit vielen praktischen Beobachtungs- und Fördermöglichkeiten, Online-Live-Unterricht, Präsenzseminaren und Fallarbeit.

Neuro-Vitality® – wenn du nicht nur wissen möchtest, WAS auffällig ist, sondern verstehen willst, WO du genauer hinschauen solltest.

→ Mehr über Neuro-Vitality® erfahren

Mag.Daniela Arnold

Über mich – weil hinter Leseproblemen oft mehr steckt
 

Ich bin Mag. Daniela Arnold und beschäftige mich seit mehr als 20 Jahren mit der Frage, warum Lernen und Lesen manchen Kindern so viel leichter fällt als anderen – und warum klassische Übungswege manchmal nicht ausreichen.

Mein beruflicher Weg begann ursprünglich im Wirtschaftsbereich und im Projektmanagement. Mit meinen eigenen Kindern wuchs schließlich der Wunsch, mich intensiver mit Entwicklung, Wahrnehmung und Lernen auseinanderzusetzen. Es folgten Ausbildungen unter anderem in SI-Mototherapie und Lerntraining sowie zahlreiche Fortbildungen rund um Motorik, frühkindliche Reflexe, Sehen, Hören und sensorische Verarbeitung.
 

Aus dieser langjährigen Arbeit ist auch Neuro-Vitality® entstanden – eine ganzheitlich ausgerichtete Fortbildung, die ich gemeinsam mit Sonja Lamers-Reepel entwickelt habe. Dabei verbinden wir unterschiedliche Bereiche, die Entwicklung und Lernen beeinflussen können: von frühkindlichen Reflexmustern, Motorik und Gleichgewicht über zentrales Sehen und Hören bis hin zu Stressregulation, Faszien, Mikrobiom und Nährstoffversorgung.
 

Diese vernetzte Sicht prägt auch den LeseWegweiser.
 

Denn wenn ein Kind langsam liest, die Zeile verliert, Wörter errät, sich wenig merkt oder beim Lesen schnell erschöpft, interessiert mich nicht nur was schwierig ist. Ich möchte verstehen, warum Lesen für genau dieses Kind so viel Energie kostet.

Über viele Jahre habe ich gelernt, auch auf die kleinen Hinweise zu achten: eine besondere Kopfhaltung, ein schief gelegtes Buch, Lichtempfindlichkeit, Schwierigkeiten bei längeren mündlichen Anweisungen, Unsicherheiten bei Überkreuzbewegungen oder eine schnelle Ermüdung beim Lesen.

Der LeseWegweiser soll diese Beobachtungen strukturieren und die einzelnen Puzzleteile zu einem verständlichen Gesamtbild zusammenführen:
 
Wo liegen die größten Stolpersteine? Wo sitzen die „Energieräuber“? Und welche nächsten Schritte könnten sinnvoll sein?
 

Dabei ersetzt der LeseWegweiser keine medizinische oder therapeutische Diagnostik. Er hilft vielmehr dabei, genauer hinzuschauen, Beobachtungen einzuordnen und gezielter zu entscheiden, wo Förderung oder weitere Abklärung ansetzen kann.

Mein Ziel ist nicht, noch deutlicher zu zeigen, was ein Kind nicht kann.
Mein Ziel ist herauszufinden, was ihm den Weg zum Lesen unnötig schwer macht.

Mag. Daniela Arnold
SI-Mototherapeutin · Lerntrainerin · Autorin · Entwicklerin des LeseWegweisers · Mitentwicklerin von Neuro-Vitality®

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